
Hören Sie auf, gegen Ihre Glasvorbereitungsanlage zu kämpfen!
Seien wir ehrlich: Die Aufrüstung der Glasvorbereitungsanlage ist meist ein echtes Problem. Man möchte schließlich einen hohen Wärmefluss sowie schnellere Bearbeitungszeiten – doch wenn man sich die alten Heizelemente ansieht, wird klar, dass das Gehäuse und die Verkabelung in einem katastrophalen Zustand sind.
Die meisten Betriebe stecken hier fest. Man kauft eine neue Lampe – doch sie passt nicht. Dann muss man den gesamten Lampenhalter neu bauen, nur damit ein Teil funktioniert.
Das ist ein Albtraum.
Die „Plug-and-Play“-Lösung
Das eigentliche Problem ist fast immer die physische Verbindung. Wenn man mit Spiralmuttern oder irgendeiner seltsamen, maßgeschneiderten Schnittstelle aus vor zwanzig Jahren zu tun hat, bedeutet das, dass man neue Halterungen schweißen oder die gesamte Steuereinheit umkonfigurieren muss.
Wir haben beschlossen, das nicht mehr zu tun. Stattdessen entwickeln wir Heizlösungen, die direkt als Ersatz verwendet werden können. Wir ahmen die genaue Geometrie Ihrer alten Anlage nach – egal ob es sich um Spiralmuttern oder andere Formen handelt. Die Abmessungen bleiben gleich.
Man zieht einfach die alte Anlage heraus, verbindet die neue Anlage mit dem Stromnetz – und schon kann man weiterarbeiten. Keine Stillstände, kein Schweißen, keine Stundenlangen Probleme mit den Plänen.
Die richtige Verkabelung
Wir investieren viel Zeit in die Präzision der mechanischen Anschlüsse. Warum? Weil, wenn die Elektroterminals nicht perfekt mit den Stromleitungen übereinstimmen, es zu Funkenbildung oder schlechtem Kontakt kommt.
Und niemand möchte damit umgehen müssen.
Indem wir sicherstellen, dass alles beim ersten Versuch passt, bleibt die Aufrüstung unkompliziert. Es funktioniert einfach.
Eine Sache, die man beachten muss
Es gibt jedoch eine Einschränkung: Wenn man auf schnellere Heizelemente umstellt, entsteht eine größere thermische Belastung für die umliegenden Komponenten. Da wir mehr Leistung in den gleichen kleinen Raum packen, entsteht mehr Strahlungswärme, die auf den Maschinenrahmen wirkt.
Falls Ihre aktuellen Kühllüfter bereits unter Druck stehen, müssen Sie die Luftzirkulation verbessern. Andernfalls könnte das Gehäuse verbogen werden.
Es handelt sich dabei um einen einfachen Kompromiss: Man erhält eine erhebliche Leistungssteigerung, ohne die gesamte Produktionslinie neu aufbauen zu müssen – vorausgesetzt, die Luftzirkulation bleibt gewährleistet.