
Wie man seine Außenheizgeräte effizient einsetzt – ohne dass die Sicherungen durchbrennen
Wir bauen unsere Infrarotheizgeräte mit einem Schutzgrad von IP65 – aus einem ganz einfachen Grund: Wasser und Elektrizität vertragen sich nicht miteinander. Wenn man das Heizgerät auf einer feuchten Terrasse oder in einem feuchten Badezimmer platziert, kann man kein normales Gerät verwenden. Man braucht etwas, das Staub und Spritzer abhält, damit die internen Komponenten nicht beschädigt werden.
Das bedeutet im Grunde, dass man sich keine Sorgen um das Wetter machen muss und einfach die Wärme genießen kann.
Wie die „intelligente“ Funktion funktioniert
Tatsächlich sind diese Heizgeräte nicht „intelligent“ – sie haben weder Apps noch WLAN-Chips in sich. Stattdessen verwenden wir einen Relais oder einen PWM-Controller.
Man kann sich das wie einen intelligenten Lichtschalter vorstellen: Der Schalter befindet sich zwischen der Steckdose und dem Heizgerät. Wenn man auf dem Handy den „Wintermodus“ aktiviert, schaltet sich der Schalter um, der Stromkreis wird geschlossen – und die Heizung beginnt zu arbeiten.
Und das Ganze geht wirklich schnell! Im Gegensatz zu den alten Heizgeräten, die zehn Minuten brauchen, um den Raum zu erwärmen, senden Infrarotheizgeräte Wellen direkt an die Haut und die Möbel. Man spürt die Wärme bereits im Moment des Einschaltens. Es ist ein sofortiger Wechsel vom „eiskalten“ Zustand zum „gemütlichen“ Zustand.
Ein Hinweis zur Verkabelung
Wenn Sie dieses System einrichten, sollten Sie bitte keinen billigen 10A-Smart-Stecker aus dem Kaufhaus verwenden. Diese Heizgeräte benötigen viel Strom. Wenn man versucht, ein 2000-Watt-Heizgerät über einen schwachen Stecker zu betreiben, können die Kontakte innerhalb einer Woche zerstört werden. Das lohnt sich nicht. Nutzen Sie lieber Hochstrom-Kontakte oder spezielle Smart-Schalter, die für solche Belastungen geeignet sind.
Der Nachteil
Bei sofortiger Wärmeentwicklung gibt es einen Haken: Der Stromverbrauch steigt stark an. Wenn man fünf Heizgeräte zur gleichen Zeit einschaltet, kann das dazu führen, dass die Hauptsteckdose überlastet wird und das ganze Haus im Dunkeln bleibt. Der Trick besteht darin, die Heizgeräte nacheinander einzuschalten – mit einigen Sekunden Abstand. So bleibt das elektrische System stabil.